Vor der Kommunalwahl lud die Frankfurter SPD zu einer Veranstaltung im Hotel des Politikers Ashwani Tuwari ein, der mittlerweile wegen Schleuserkriminalität verurteilt ist. Die Parteispitze gibt an, von dessen Hintergrund nichts gewusst zu haben. Der Fall wirft die Frage auf: Wie sorgfältig prüfen Parteien ihre Kontakte in Wählergruppen, um die sie werben?
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