Ein Mexikaner, der seit mehr als 30 Jahren ohne Papiere in den USA lebt, wird bei einer ICE-Verkehrskontrolle erschossen. Das Heimatschutzministerium gibt dem Getöteten die Schuld, doch es gibt Zweifel. Die Zeugen des Vorfalls sind auch Einwanderer - das macht sich die umstrittene Behörde offenbar zunutze.
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