Ein Spendenlauf an der Schule, Online-Aufrufe mit Fotos und sogar ein Kredit, den jemand für angeblich lebensrettende Medikamente aufnahm: Eine 42-Jährige hat vor Gericht eingeräumt, mit der erfundenen Krebserkrankung ihres Sohnes mehr als 350.000 Euro erschlichen zu haben.
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